Stolz weht die Fahne

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Die Hauptstadt Funchal im Süden von Madeira

Blick vom Strand auf Funchal
Blick vom Strand auf Funchal

Beginnend von der pulsierenden Hauptstadt Funchal im Süden aus werden wir mit unserer Erkundungstour über die Hauptinsel fortfahren.


Seinen Namen erhielt Funchal von den ersten Siedlern im 15. Jahrhundert, wegen des vielen Fenchels (Portugiesisch: funcho), der in der Nähe der Flüsse wuchs, die hier ins Meer münden.


Funchal ist geprägt von tropischen Parks und Gärten, großzügigen Promenaden und Fußgängerzonen. Da es von der Küste sofort bergan geht, hat sich dem auch die Stadt angepasst und wächst den Berg hinauf. So ist der Ort Monte, der oft noch zu Funchal gezählt wird, schon in rund 550 m Seehöhe.

 

Einen Besuch wert ist jedenfalls die Zona Velha, die Altstadt Funchals. Sie geht auf die Zeit der Entdeckungsfahrer zurück. Damals wurden Häuser aus Holz gebaut und besaßen nur Strohdächer, die König Manuel I. 1493 allerdings wegen der großen Feuergefahr verbieten und gegen ziegelgedeckte Steinhäuser ersetzen ließ.
Heute ist von der alten Bausubstanz allerdings nicht mehr viel übrig geblieben.


Das Tor zur Altstadt ist der Mercado dos Lavradores, der Bauernmarkt. Am Eingang dieser Markthalle preisen Blumenfrauen ihre Ware an, im Innenhof und in der Galerie verkaufen die Obst- und Gemüsehändler ihre Ware. Es gibt auch Verkaufsstände und Geschäftsräume für Leder- und Korbwaren, Fleisch, Wurst, Geflügel und Käse. Im hinteren Gebäudeteil befindet sich die Praça de Peixe, der Fischmarkt. Hier wird vor allem espada (Degenfisch) und atum (Thunfisch) angeboten, aber auch diverse Brassenarten und Napfschnecken werden verkauft.

 

Auch die diversen Kirchen der sehr katholischen Einwohner Funchals sind einen Besuch Wert. Es finden auch häufig prächtige Prozessionen statt.


Die Promenade beim Yachthafen lädt außerdem zum Flanieren ein, hier kam man bis 2013 auch an der "Vagrant", der Segelyacht der Beatles vorbei, die etwa 30 Jahre lang am Cais als originelles Restaurantboot lag. Das Schiff musste allerdings aufgrund von Bauvorhaben in den Hafen von Caniçal "übersiedeln", und dort ist es bei einem Unwetter gesunken. We all live in a Yellow Submarine! Mehr Informationen hier ...

 
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